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Artikel Tagged ‘Windows 7’

Das Hinzufügen eines zweiten Outlook-Profil in “Mail 32bit” funktioniert nicht wie erwartet

14. August 2012 Keine Kommentare

Problem

Ein Benutzer möchte ein zweites Mailkonto hinzufügen und konfiguriert dazu ein zweites Outlook-Profil (Systemsteuerung/Mail 32-bit). Der Fehler kann dabei folgendermaßen nachgestellt werden:

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1. Man klickt auf Profile anzeigen …
2. Man klickt auf Hinzufügen …

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3. Man legt einen neuen Profilnamen fest (z. B. “Test”) und klickt danach auf OK:

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4. Der erwartete Konfigurationsassistent öffnet sich nicht:

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Das Profil wird stattdessen direkt hinzugefügt.

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Weiterhin wird das Standard-Exchangekonto automatisch im neuen Mail-Profil hinterlegt. Dies ist ein unerwartetes Verhalten. Einige 3rd Party Programme (z.B. Symantec Enterprise Vault) benötigen nämlich eine klare Trennung zwischen den Mail-Profilen.

Lösung

Dieses verhalten entsteht durch eine bestimmte Konfiguration in der Autodiscoverfunktion zwischen dem Client und dem Exchangeserver. Dies ist nach Microsoft ein erwartetes Verhalten.
 
Wenn ein Benutzer wirklich mehrere Mail-Profile benötigt kann man dies mit einer Änderung folgendes Registrierungsschlüssels in der regedit.exe erreichen. Dort geht man in folgenden Unterschlüssel und ändert den zeroconfigexchange von der 1 auf 0.

HKCU \Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook\AutoDiscover

zeroconfigexchange -> 0

Präsentationsmodus in Windows 7

2. April 2012 Keine Kommentare

Wer kennt das nicht. Ihr haltet eine unglaublich wichtige Präsentation, haltet euch einige Zeit an einer Folie auf und ehe ihr euch verseht, startet der Bildschirmschoner und nach Bewegung der Maus ist der Bildschirm gesperrt. Wenn nun auch noch das Passwort vergessen ist, das fast mit einem Präsentationsfallout zu vergleichen. Aber es gibt Abhilfe, der in Windows 7 entwickelte Präsentationsmodus verhindert das sperren des Bildschirmes während einer Präsentation. Selbst in einigen Unternehmen ist dieser Modus nutzbar, selbst wenn eine Gruppenrichtlinie dieses verbietet.

Um den Präsentationsmodus zu starten müsst ihr zu aller erst auf die “Windows-Taste” + “X” drücken und das Windows Mobilitätscenter öffnet sich.

praesentationsmodus1

Jetzt könnt ihr unter dem Projektor den Präsentationsmodus ganz einfach einschalten, oder bei einem klick auf den Projektor auch noch eure Einstellungen anpassen:

Dort könnt ihr häufig sogar den Bildschirmschoner ausschalten, selbst wenn es eine Gruppenrichtlinie verbieten sollte. A propos, vergesst den Modus nicht wieder zu deaktivieren, wenn ihr ihn nicht mehr benötigt. Ein ungeschützter Computer macht meist Datendiebstahlgelegenheitsdiebe. Und wer will schon, dass jemand mit seiner Emailadresse seinem Chef schreibt, dass dieser ein Idiot sei????

PS: Wenn ihr schnell euren Rechner sperren wollt ist dies mit der Tastenkombination “Windows-Taste” + “L” möglich.

Systemwiederherstellung deaktiviert bei MDT Image (Bug)

18. Januar 2012 Keine Kommentare

So langsam wird es eng für Windows XP. Weltweit sind die großen Unternehmen dabei auf Windows 7 umzusteigen. Dabei benötigen große Unternehmen jedoch ein angepasstes Windows 7, ein Image, dass auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten ist (z.B. ein bereits vorinstallierter Adobe Reader, bestimmte Konfigurationsänderungen usw.). Nur selten wird ein Windows 7 von der Stange genutzt. Um diese maßgeschneiderten Images zu erstellen, hat Microsoft das Microsoft Deployment Toolkit (MDT) entwickelt. Mit MDT kann man die Windows 7 Installation nach seinen eigenen Bedürfnissen anpassen.

Doch was wäre ein Umstieg, wenn es nicht auch einige Bugs gibt die behoben werden wollen. So besitzt das MDT einen nicht unerheblichen Bug. Am Anfang des Deploymentprozesses wird der Computerschutz abgeschaltet um zu verhindern, dass sensible Daten (z.B. Passwörter), die während des Deploymentprozesses benötigt werden, am Ende nicht wieder über die Systemwiederherstellung durch Benutzerinteraktion zurückgeschrieben werden können.

Computerschutz

Anmerkung: Wenn auf folgendem Foto auf der Windowspartition Schutz: “Ein” steht habt ihr das Problem so gut wie nicht. Prüft bitte auch unter Konfigurieren, ob dort ein paar Prozent Speicherplatzbelegung angegeben sind und nicht einfach leer ist.

Leider wurde es verpasst, dass diese Systemwiederherstellung am Ende des Deploymentprozesses wieder aktiviert wird. Dieser Bug soll zwar in der MDT 2010 Update 1 behoben sein, aber was tun, wenn das fehlerhafte Image bereits auf mehreren hundert Rechnern verteilt wurde?

Leider gibt es weder Registrierungsschlüssel, die die Einstellung ändern, Gruppenrichtlinien greifen nicht noch lässt sich das Ganze wirklich gut mit einem Skript steuern, da die benötigten Variablen nur Lesezugriff besitzen. Als Lösung kann ich euch nur folgendes anbieten:

1. Visual Basic Script schreiben und starten *.vbs:

WScript.Echo "Starting VB Script "
strComputer = "."
Set objItem = GetObject("winmgmts:\\.\root\default:SystemRestore")
errResults = objItem.Enable("C:\")
WScript.Echo "Exiting VB Script "
WScript.Quit

2. Batchfile schreiben und starten *.bat:

vssadmin resize ShadowStorage /For=C: /On=C: /Maxsize=5%%

Es gibt bestimmt bessere Lösungen. Aber diese funktioniert zumindest. Ach ja, eine Haftung übernehme ich dafür nicht. Ich hoffe euch hilft das Ganze weiter.

Liebe Grüße

Windows 7–Programm als anderer Benutzer ausführen

16. Oktober 2011 2 Kommentare

Manchmal kann es ganz hilfreich sein, ein Programm als ein anderer Benutzer auszuführen (der nicht Administrator auf dem PC ist), der nicht der aktuell angemeldete Benutzer am Windows 7 PC ist. Dies ist insbesondere in großen Konzernen interessant, wo unterschiedliche Benutzergruppen auf dem Server angelegt sind, die unterschiedliche Aufgaben durchführen können. So darf z.B. ein bestimmter Account nur Programme installieren, ein anderer Account nur Einstellungen auf dem PC ändern. Nun fragt ihr euch, wie soll das gehen?

Ganz einfach: klickt einfach mit gehaltener Shift-Taste und der rechten Maustaste auf eine *.exe Datei oder einen Link und wählt “Als anderer Benutzer ausführen” aus. Dann nutzt den Account, der für die aktuelle Aufgabe benötigt wird:

AsOtherUser

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Windows 7 lässt sich bei Verbindung durch Cisco VPN nicht anpingen

20. August 2011 Keine Kommentare

Es kann auch immer wieder Fehler geben, die auch einen erfahrenen ITler anfänglich zum Wundern bringen. Einige Kollegen berichteten mir, dass sie sich nicht auf Windows 7 Maschinen per Remote einwählen konnten, obwohl den Usern alle Intranetdienste im Netzwerk zur Verfügung standen. Alle Server im Intranet waren von den Clients aus anpingbar; umgekehrt von vorhandenen Intranet-Rechnern auf die per VPN verbundenen Clients, ging dies jedoch nicht. Eine genauere Analyse brachte zu Tage, dass die Windows-Firewall in Verbindung mit dem Cisco VPN der Verursacher war. Seit Windows Vista / Windows 7 gibt es das sogenannte Netzwerkcenter, welches den jeweils verbundenen Netzwerken unterschiedliche Firewallrichtlinen zuweist:

Netzwerkcenter

So sind die Richtlinien für Arbeitsplatz- oder Domänennetzwerke nicht so streng, als wenn man sich im virtuellen Elendsviertel (dem so genannten Internet) befindet (z.B. in einem Hotel oder auf einem Flugplatz), wo das Netzwerk als Öffentliches Netzwerk tituliert wird:

Netzwerkcenter2

Als nun eine Verbindung des Cisco VPNs gestartet wurde, wurde das aufgebaute VPN nicht als Domänennetzwerk erkannt, sondern weiterhin als Öffentliches Netzwerk. Ursache ist das so genannte Windows 7 Network Location Awareness welches mit dem Cisco VPN nicht funktioniert.

So weit so gut, Ursache gefunden, wie sieht nun die Lösung aus?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, dieses Problem zu beheben. Es gibt gute und eher schlechtere Lösungen. Als schlechte Lösung, könnte man entweder die Windows 7 Firewall einfach ausschalten oder alternativ die benötigten Ports im Öffentlichen Netzwerk per GPO freischalten. Da dies entweder ein hohes Sicherheitsrisiko darstellt, oder mit erheblichen Administrationsaufwand verbunden ist, würde ich von diesen Möglichkeiten abraten.

Man könnte, wenn nur Windows 7 Enterprise im Unternehmen benutzt wird, anstatt VPN das so genannte DirectAccess benutzen. Diese Lösung ist sehr elegant, aber sehr schwer in kurzer Zeit in einem Unternehmen umzusetzen. Dies sollte trotz all dessen langfristig in Betracht gezogen werden um die VPN-Technik langfristig abzuschaffen.

Die dritte Lösung ist relativ schnell umsetzbar. Nach Aussage von Cisco Systems wird die NLA Funktionalität des Cisco IPSec-Client leider nicht unterstützt und auch nie unterstützt werden. Das heißt man hat nur noch zwei Möglichkeiten:

Entweder man nutzt die Microsoft-Board-Technologien (was aber nur in einigen Unternehmensinfrastrukturen möglich ist) oder man nutzt einen aktuellen Cisco AnyConnect Client, denn auch ältere AnyConnect Clients leiden ebenfalls unter diesem Bug! Ab Version 3.0.2052 des Cisco AnyConnect Clients sollte der Bug behoben sein. Mit der neuesten Version des Cisco AnyConnect Clients seit ihr auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Wenn euch das geholfen haben sollte, freue ich mich auf ein Danke!

Einmal Uni Hamburg und zurück

2. Juli 2011 Keine Kommentare

Lange Zeit war es ruhig in meinem Blog und ich fand, es wurde heute wieder unbedingt Zeit dieses zu ändern. Es ist auch wieder so einiges passiert. So habe ich gestern auf dem Campus der Uni Hamburg bei den Windows 7 Boxen mit ausgeholfen. Diese Aktion fand die letzten zwei Wochen an der Hamburger Uni in der Nähe des Audimaxes statt, bei denen Studenten die Lernbox und / oder die Relaxbox kostenlos über Studentenleben.de mieten konnten. Gleichzeitig waren täglich unterschiedliche Microsoft Studentpartner mit von der Partie um den Studenten bei ihren PC / Laptopproblemen zu helfen und natürlich um ein wenig weiteren Nachwuchs für das Studentpartner-Programm zu akquirieren. Ebenfalls gab es für den Nerdomaten kostenlose Codes um sich ein paar nette Gimmicks zu sichern. Ich habe mit meinem Phone 7 noch ein paar nette Fotos geschossen die ich euch auch nicht vorenthalten möchte:

Windows7Box (1)

Windows7Box (2)

Windows7Box (3)

Übrigens, ein Nerdomat ist ebenfalls auch im Foyer des Audimax der Uni Rostock aufgestellt. Alle weiteren Standorte des Nerdomaten findet ihr hier.

Ansonsten habe ich die Phone 7 Challenge gut überstanden. Das Phone 7 gehört nun mir. Vielen Dank an alle die mir dabei geholfen haben. Ihr seit spitze!

Wie verändere ich möglichst optimal meinen WLAN-Kanal

10. Januar 2011 2 Kommentare

Ein jeder kennt es: Signalabbrüche beim WLAN. Meist lässt sich dies aufgrund alter WLAN-Kartentreiber oder eine alte Firmware auf dem WLAN-Router zurückführen. Hilft auch dies nicht greifen einige Menschen zu drakonischen Maßnahmen. Sie wechseln ihre WLAN-Antennen am Router. Doch aufgepasst, nicht jede WLAN-Antenne ist in Deutschland zugelassen; sobald die Antenne eine bestimmte abgegebene Strahlungsleistung überschreitet kann dies durch die Bundesnetzagentur geahndet werden. Viele Menschen scheren sich jedoch nicht darum und funken trotz dessen schwarz. Hat man so einen Nachbarn, kann dies, wenn man den selben WLAN-Kanal nutzt, zu Ausfällen des WLAN Signals oder sogar kompletten Routerabstürzen führen. Aber auch “bessere” Router können meist   “schlechtere” Router dominieren.

Da bleibt einem meist nichts anderes übrig, als auf dem Router einen neuen, freien Kanal einzustellen. In Deutschland stehen diesbezüglich die Kanäle 1-13 zur Verfügung. Aber aufgepasst: ein Wechsel auf einen neuen Kanal bedeutet nicht zwangsläufig ein besseres Signal. Dies liegt daran, weil die WLAN-Kanäle sich teilweise überlagern.

Kanal1-14

Deshalb hat sich die 5er Regel durchgesetzt. Mindestens (soweit möglich) 5 Kanäle Abstand zu allen anderen WLAN-Kanälen in der Nähe. Ist dies nicht möglich, z.B. weil “WLAN-Wildwuchs” im Mehrparteienhaus herrscht, bleibt euch nur noch die Regel übrig: Möglichst weit weg von den am stärksten funkenden Kanal.

Doch welche Kanäle haben meine Nachbarn? Dazu kann man entweder Drittsoftware wie Netstumbler einsetzten, oder man nutzt das angebotene Windowsboardmittel. Dies ist mithilfe eines Betriebssystem ab Windows XP möglich.

Dazu muss zu erst eine Konsole (cmd) geöffnet werden. Unter Windows XP öffnet man die Konsole über Start/Ausführen und die Eingabe: cmd

Danach gebt ihr in die Konsole: netsh wlan show all ein:

netsh

Es erscheinen alle vom Clienten erreichbaren WLAN-Kanäle mit angegebener Signalstärke und Kanal:

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Dann müsst ihr nachschauen, wo unter den einzelnen SSIDs (die jeweiligen WLANs), die Signalstärke am größten ist und auf welchem Kanal das jeweilige WLAN funkt. Danach wechselt ihr auf euren Router und stellt auf einen objektiv optimalen Kanal um.

Microsoft Certified Enterprise Desktop Administrator

11. September 2010 Keine Kommentare

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Das Zertifikatesammelmonster hat letzte Woche wieder zugeschlagen. Dieses mal war es einer der neuen Windows 7 Prüfungen. Der Name dieser Prüfung: 70-686 – Windows 7, Enterprise Desktop Administrator. Und wie war die Prüfung? Eigentlich nicht so schwer. Wenn man Ahnung von Gruppenrichtlinien, Windows Service Update Server, Lebenszyklusanalyse sowie Imageerstellung und Upgraderichtlinien über Windows-Server hat, der sollte keine Probleme mit dieser Prüfung haben.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! Euer Sascha

Student Hero – Das Wahre Office in 2010

22. Juni 2010 12 Kommentare

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Der neue “Student Hero” Studenten Online-Store ist online: Alle deutschen und österreichischen Studenten können ab sofort das neue Office Pro Academic 2010 für 69 € und Win7 Professional Upgrade für 35 € (Promo bis zum 06.09.2010) kaufen und dann legal downloaden.

Der Link zum Store lautet im Übrigen: www.office.com/studenten bzw. www.daswahreoffice.de

 

Viele Leute wollten wissen, ob Sie denn Office auf einem oder auf Rechnern installieren dürfen. Kurz gesatz: Im Allgemeinen besteht ein Zwei-Geräte-Nutzungsrecht mit einigen Einschränkungen. Hier ein Auszug aus der EULA:

“1. OVERVIEW. The software is licensed on a per copy per device basis. A hardware partition or blade is considered to be a separate device.

2. INSTALLATION AND USE RIGHTS.

a. One Copy per Device. You may install one copy of the software on one device. That device is the “licensed device.”

b. Licensed Device. You may only use one copy of the software on the licensed device at a time.

c. Portable Device. You may install another copy of the software on a portable device for use by the single primary user of the licensed device.

d. Separation of Components. The components of the software are licensed as a single unit. You may not separate the components and install them on different devices.

e. Alternative Versions. The software may include more than one version, such as 32-bit and 64-bit. You may install and use only one version at a time.”

Kurz gesagt: Ihr dürft es auf einem Stand-Alone-PC und auf einem Laptop gleichzeitig installieren.

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Windows 7: “Es ist ein Problem mit dem Akku aufgetreten”

31. Mai 2010 26 Kommentare

Ich hatte letzte Woche auf einmal einen Fehler mit meinem Laptop-Akku unter Windows 7. Es hieß auf einmal unten rechts in der Statusanzeige zum Akkustand:

"Es ist ein Problem mit dem Akku aufgetreten. Dies führt möglicherweise dazu, dass der Computer plötzlich heruntergefahren wird."
sowie
"Sie sollten den Akku austauschen."

Des weiteren blinkte ein rotes Kreuz über dem Akku-Symbol. Eigentlich soll dieses ein Feature von Windows 7 sein um alte oder kaputte Akkus zu identifizieren und die User zum Akkutausch zu bewegen. Leider sind auch neue Akkus (bzw. auch relativ neue Akkus) von betroffen und die Akkulaufzeit wird dadurch unterirdisch schlecht. Die Stromsparfunktion greift einfach nicht mehr.

Meist liegt das Problem darin, dass die Akkutreiber eigentlich nicht für Windows 7 ausgelegt sind. Dazu soll folgendes Workaround helfen:

1. Sollte man versuchen die aktuellsten Treiber vom Notebook Hersteller zu installieren.

2. Man sollte die aktuellste BIOS-Version von eurem Laptop installieren. Wenn Ihr euch damit nicht auskennt, sucht euch einen, der es kann. Ein BIOS-Update ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und bei falscher Durchführung kann euer Laptop (bzw. euren BIOS-Chip) chronisch geschädigt sein. Heißt: “Er fährt einfach nicht mehr hoch”

3. Sollte auch das nicht helfen macht weiter mit Drittens.

Zuerst müsst Ihr dazu die Akku-Kontrolle in der Systemsteuerung deaktivieren. Es kann dabei sein, dass bei euch ein anderer Treibername verwendet wird als bei mir im Beispielbild. Wenn Ihr nicht wissen solltet, was deaktiviert werden sollte, deaktiviert einfach alle Unterpunkte unter Akkus.

Akku_deaktivieren 
Danach ist warten angesagt: Ihr müsst das Notebook laufen lassen bis zu völligen Entladung (nicht vergessen: ein Laptop kann sich nur entladen, wenn er nicht am Stromnetz hängt 😉 ). Dabei müsst Ihr die Akkukontrolle im Gerätemanager natürlich weiterhin deaktiviert lassen.

Nachdem das Notebook vollständig entladen ist, ladet Ihr das Notebook wieder auf (bei den meisten Laptops sollten zwei Stunden reichen).

Zum Schluss geht Ihr wieder in den Gerätemanager und schaltet die Akkukontrolle wieder ein.

Akku_aktivieren

Danach sollte das Problem nicht mehr auftreten. Wenn doch, ist der Akku höchstwahrscheinlich wirklich defekt.

Ich hoffe ich konnte euch mit dieser Hilfe die Windows 7 Welt ein wenig erleichtern. Wenn ja: Über nette Kommentare freue ich mich immer.

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