Flashvideos funktionieren nicht auf jeder Webseite

19. Mai 2012 Keine Kommentare

Manchmal kann es passieren, dass einige Webseiten, die auf Flash basieren, ihren Inhalt nicht anzeigen. Einige Webseiten können dann Flashvideos anzeigen, andere wiederrum nicht. Eine Deinstallation und eine erneute Installation von Flash bringt einem nicht weiter. Selbst die Nutzung eines Alternativbrowsers (Chrome, Firefox,…) hilft nicht. Doch wie kann man das Problem nun beheben? Flash hat genauso wie der genutzte Browser einen sogenannten Cache, indem alte Webseiten (bzw. alter Flashinhalt) gespeichert wird. Dieser gespeicherte Inhalt verhindert hin und wieder das Abspielen von Flashinhalten. Wie löse ich das Ganze nun?

Erst einmal löscht den Inhalt eures Browsercaches. Im Internet Explorer 9 macht ihr das unter Internetoptionen/Löschen.

BrowserCache

Im Google Chrome oder im Mozilla Firefox funktioniert das analog zum Internet Explorer 9.

Danach müsst ihr alle offenen Browserfenster schließen und geht in Windows 7 in folgenden Unterordner:

C:\Benutzer\<Benutzer>\AppData\Roaming\Macromedia

Dort löscht ihr alle vorhandenen Unterordner (hier z.B. Flash Player):

Macromedia

Nach einem Rechnerneustart sollten dann wieder alle Webseiten mit Flash funktionieren. Smiley

Anmerkung: Der AppData Ordner ist versteckt, diesen müsst ihr entweder einblenden oder gebt AppData einfach im Explorereingabefeld ein.

Präsentationsmodus in Windows 7

2. April 2012 Keine Kommentare

Wer kennt das nicht. Ihr haltet eine unglaublich wichtige Präsentation, haltet euch einige Zeit an einer Folie auf und ehe ihr euch verseht, startet der Bildschirmschoner und nach Bewegung der Maus ist der Bildschirm gesperrt. Wenn nun auch noch das Passwort vergessen ist, das fast mit einem Präsentationsfallout zu vergleichen. Aber es gibt Abhilfe, der in Windows 7 entwickelte Präsentationsmodus verhindert das sperren des Bildschirmes während einer Präsentation. Selbst in einigen Unternehmen ist dieser Modus nutzbar, selbst wenn eine Gruppenrichtlinie dieses verbietet.

Um den Präsentationsmodus zu starten müsst ihr zu aller erst auf die “Windows-Taste” + “X” drücken und das Windows Mobilitätscenter öffnet sich.

praesentationsmodus1

Jetzt könnt ihr unter dem Projektor den Präsentationsmodus ganz einfach einschalten, oder bei einem klick auf den Projektor auch noch eure Einstellungen anpassen:

Dort könnt ihr häufig sogar den Bildschirmschoner ausschalten, selbst wenn es eine Gruppenrichtlinie verbieten sollte. A propos, vergesst den Modus nicht wieder zu deaktivieren, wenn ihr ihn nicht mehr benötigt. Ein ungeschützter Computer macht meist Datendiebstahlgelegenheitsdiebe. Und wer will schon, dass jemand mit seiner Emailadresse seinem Chef schreibt, dass dieser ein Idiot sei????

PS: Wenn ihr schnell euren Rechner sperren wollt ist dies mit der Tastenkombination “Windows-Taste” + “L” möglich.

Endlich mal eine gute Microsoft-Werbung!

1. April 2012 Keine Kommentare

Das Microsoft sich in den letzten Jahren nicht wirklich mit Ruhm hinsichtlich ihrer Werbestrategie bekleckern haben dürfte, sollte bisher fast jedem aufgefallen sein. Entweder war die Werbung unglaublich peinlich,

oder war so schnell, dass kein normaler Mensch sie verstanden hat (7 Sekunden Windows 7):

Aber Microsoft scheint gelernt zu haben und ich muss echt sagen, dass folgendes Werbevideo echt gelungen ist. Vorhang auf für: “A more beautiful web is…”

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Besser zu spät als nie – CeBIT 2012

25. März 2012 Keine Kommentare

Besser zu spät als nie. Die CeBIT hat bereits seit zwei Wochen geschlossen und ich habe es bisher zeitlich immer noch nicht geschafft mein persönliches Fazit zu ziehen. So ist das halt wenn man eine 40h Woche (auf dem Papier Zwinkerndes Smiley) hat… Tja was habe ich alles von der CeBIT 2012 zu berichten. Eigentlich nicht viel… In aller erster Linie habe ich viele liebgewonnene Leute getroffen, die ich seit fast einem Jahr nicht mehr gesehen habe. Es gab einige interessante Hintergrundinformationen zu Windows 8, zu SCCM sowie zu den Cloudservices von Microsoft (Office 365). Ich denke die Cloud ist endgültig im Bewusstsein der Entscheider angekommen und wird sich als Teil der IT Landschaft in den nächsten 2-3 Jahren sehr stark etablieren. Das Backstageessen bei Microsoft war im Übrigen auch nicht zu verachten Zwinkerndes Smiley. Doch genug geschrieben, auch dieses Jahr habe ich ein paar Fotos gemacht, leider ist mir jedoch gestern mein Handy mit den Bildern abgestürzt (und sind nun im Datennirvana verschwunden). Hätte ich mal meine Daten in die Cloud (Skydrive) automatisch übertragen. Smiley Oh, da war sie wieder die gute Datenwolke. Euch noch ein schönes Restwochenende. Und nicht vergessen, dass ihr noch eure Uhren umstellen müsst. Der Sommer hat begonnen!

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Tipps und Tricks zur MOS Prüfung

17. Februar 2012 Keine Kommentare

Mich erreichen in letzter Zeit immer mehr Anfragen zu den von mir bereits bestandenen MOS Prüfungen für Microsoft Office 2010. Da es sich meist um die gleichen Fragen handelt, habe ich heute beschlossen euch heute noch mal ein paar Tipps und Tricks mit auf den Weg zu geben. ;-)

Wie bereite ich mich am besten auf eine MOS Prüfung vor?

Besorgt euch die jeweiligen Schulungshefte von Microsoft Press (ca. 15,00 €/Stück) installiert euch Office 2010 und macht vor allen Dingen die Liveprüfungen die in den Heften angegeben werden. Eine Klassenraumschulung ist meiner Meinung nach nicht notwendig. Aber übt alle Liveprüfungen. Denn die Prüfung fragt genau dieses Wissen ab.

Wie läuft die Prüfung ab?

Es handelt sich um eine Liveprüfung mit ca. 30 Aufgaben und nur 50min Zeit. Das heißt bereitet euch wirklich auf die Liveprüfung vor.

Worauf habe ich während der Prüfung zu achten?

Da die Zeit sehr knapp bemessen ist und man schnell in ein Zeitproblem reinläuft kann ich nur empfehlen sich nicht lange mit Aufgaben zu befassen, wo man sich nicht 100%ig sicher ist, dass man sie gerade richtig beantwortet. Im Zweifel stellt die Aufgaben zurück und macht erst die Aufgaben, die ihr könnt. Zweifelantworten, die am Ende verkehrt sind, kosten nämlich richtig Punkte.

Wie sieht der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Office 2010 Prüfungen aus?

Dies ist natürlich eine sehr subjektive Frage. Ich kann hier nur meine eigene Erfahrung, sowie den Austausch mit anderen, die die Prüfungen abgelegt haben hier einfließen lassen. Außerdem habe ich auch nicht alle Prüfungen hiervon abgelegt. Also seht die folgende Liste nur als Richtwert an. Ich beginne mit der einfachsten und ende mit der (voraussichtlich) schwersten Prüfung:

PowerPoint 2010
Outlook 2010
Excel 2010
SharePoint 2010
Word 2010
Access 2010
Word 2010 Expert
Excel 2010 Expert

Sollte ich die Prüfung auf Englisch oder Deutsch ablegen?

Ich habe bessere Erfahrung mit den englischen Prüfungen gemacht. Dort sind keine Übersetzungsfehler, die teilweise die deutschen Aufgaben unlösbar machen. Vorraussetzung ist natürlich, dass ihr dem Englischen Mächtig seit. Im Zweifel macht sie auf Deutsch.

Ich hoffe ich konnte hier ein wenig Licht in die Dunkelheit der MOS Prüfungen bringen. Bei weiteren Fragen nutzt bitte die Kommentarfunktion des Blogs. Ich werde die Kommentare schnellstmöglich frei schalten und beantworten.

Liebe Grüße

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Systemwiederherstellung deaktiviert bei MDT Image (Bug)

18. Januar 2012 Keine Kommentare

So langsam wird es eng für Windows XP. Weltweit sind die großen Unternehmen dabei auf Windows 7 umzusteigen. Dabei benötigen große Unternehmen jedoch ein angepasstes Windows 7, ein Image, dass auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten ist (z.B. ein bereits vorinstallierter Adobe Reader, bestimmte Konfigurationsänderungen usw.). Nur selten wird ein Windows 7 von der Stange genutzt. Um diese maßgeschneiderten Images zu erstellen, hat Microsoft das Microsoft Deployment Toolkit (MDT) entwickelt. Mit MDT kann man die Windows 7 Installation nach seinen eigenen Bedürfnissen anpassen.

Doch was wäre ein Umstieg, wenn es nicht auch einige Bugs gibt die behoben werden wollen. So besitzt das MDT einen nicht unerheblichen Bug. Am Anfang des Deploymentprozesses wird der Computerschutz abgeschaltet um zu verhindern, dass sensible Daten (z.B. Passwörter), die während des Deploymentprozesses benötigt werden, am Ende nicht wieder über die Systemwiederherstellung durch Benutzerinteraktion zurückgeschrieben werden können.

Computerschutz

Anmerkung: Wenn auf folgendem Foto auf der Windowspartition Schutz: “Ein” steht habt ihr das Problem so gut wie nicht. Prüft bitte auch unter Konfigurieren, ob dort ein paar Prozent Speicherplatzbelegung angegeben sind und nicht einfach leer ist.

Leider wurde es verpasst, dass diese Systemwiederherstellung am Ende des Deploymentprozesses wieder aktiviert wird. Dieser Bug soll zwar in der MDT 2010 Update 1 behoben sein, aber was tun, wenn das fehlerhafte Image bereits auf mehreren hundert Rechnern verteilt wurde?

Leider gibt es weder Registrierungsschlüssel, die die Einstellung ändern, Gruppenrichtlinien greifen nicht noch lässt sich das Ganze wirklich gut mit einem Skript steuern, da die benötigten Variablen nur Lesezugriff besitzen. Als Lösung kann ich euch nur folgendes anbieten:

1. Visual Basic Script schreiben und starten *.vbs:

WScript.Echo "Starting VB Script "
strComputer = "."
Set objItem = GetObject("winmgmts:\\.\root\default:SystemRestore")
errResults = objItem.Enable("C:\")
WScript.Echo "Exiting VB Script "
WScript.Quit

2. Batchfile schreiben und starten *.bat:

vssadmin resize ShadowStorage /For=C: /On=C: /Maxsize=5%%

Es gibt bestimmt bessere Lösungen. Aber diese funktioniert zumindest. Ach ja, eine Haftung übernehme ich dafür nicht. Ich hoffe euch hilft das Ganze weiter.

Liebe Grüße

Erfahrungsbericht – Microsoft SharePoint Workspace 2010

30. Dezember 2011 Keine Kommentare

SP_WorkspaceSo kurz vor dem Jahreswechsel habe ich mir gedacht euch ein wenig über den SharePoint Workspace 2010 zu berichten. SharePoint Workspace? Was ist das denn? Es ist ein Teilprodukt der Microsoft Office 2010 Familie (Microsoft Office 2010 Professional Plus) und sollte m. M. in jedem Unternehmen Einzug finden, dass einen SharePoint Server benutzt.

Dazu muss ich euch allerdings erst einmal erklären, was ein SharePoint Server ist: Ein SharePoint Server ist ein Server der es Mitarbeitern ermöglicht über eine SharePoint-Webseite auf seine Unternehmensdaten (Worddokumente, Listen, PDFs, Workflows…) weltweit und plattformunabhängig zuzugreifen. SharePoint 2010 unterstützt somit als Kollaborations-plattform das tagtägliche Business. Als Wissensmanagementsystem macht es ebenfalls einiges her. So weit zur Theorie.

Wenn Mann / Frau allerdings das allererste Mal mit einem SharePoint Server in Berührung kommt, merkt man vor allem eines: Der SharePoint Server ist eines der unübersichtlichsten Microsoftprodukte die ich kenne. Um Einstellungen als Benutzer zu ändern sind teilweise doch recht viele Klicks notwendig. So kann es passieren, dass man zum Löschen einer einzelnen SharePoint-Webseite bis zu fünf Klicks benötigt. Arbeiten zusätzlich hunderte Leute gleichzeitig auf einem Server, kann dies zu zusätzlichen Geschwindigkeitseinbußen auf dem Server (und zur persönlichen Geduldsprobe) kommen. Dies ist ärgerlich, aber vermeidbar.

Und genau da kommt der SharePoint 2010 Workspace ins Spiel. Es ist heutzutage immer noch so, dass (fast) jeder Mitarbeiter einen eigenen Laptop oder PC bekommt. Auf diesem Client sollte dann der Microsoft Office SharePoint 2010 Workspace lokal installiert sein.

Dieses Programm dient als Puffer (oder Mittler) zwischen dem im Internet befindlichen SharePoint Server und dem genutzten Clienten. Wartezeiten gehören somit bei der Bearbeitung von SharePoint-Listen oder Workflows der Vergangenheit an. Man wird schneller in seiner tagtäglichen Arbeit mit dem SharePoint Server und hat z.B. dann noch Zeit für ein Kaffee mit dem Kollegen. Außerdem ist der SharePoint Workspace einfach übersichtlicher Klickorgien gehören der Vergangenheit an.

SP_Workspace2

Doch es ist auch nicht alles Gold was glänzt. Gerade weil das Produkt so neu ist (der Vorgänger war Groove), hat es doch noch so einiges an Konstruktionsfehlern. So kann es passieren, dass Fehlermeldungen erscheinen, die einem am Anfang sehr kryptisch rüberkommen.

Viele Probleme lassen sich auf falsch gesetzte Gruppenrichtlinen (ein Tipp schaut euch die InfoPath GPOs ganz genau an), falsch gesetzte Firewall-Einstellungen oder einfach auf Bugs zurückführen für die Hotfixes angeboten werden. Insbesondere GPO Settings die InfoPath in dessen Funktionalität einschränken, können ganz erhebliche Probleme im SharePoint 2010 Workspace verursachen. Der SharePoint 2010 Workspace arbeitet nämlich in der Kommunikation zwischen Client und Server mit so genannten *.xsn Files. Warum Microsoft keine ordentliche Trennung zwischen InfoPath und SharePoint Workspace vorgenommen hat ist mir persönlich nicht verständlich. Dreckige Implementation lässt grüßen.

Trotz allem ein sehr gutes Produkt mit viel Potential und ein paar Kinderkrankheiten, die aber spätestens zur Erscheinung von Microsoft Office 2012 dann hoffentlich ausgemerzt sein sollten.

Also Leute, wenn ihr einen SharePoint Server bei euch im Unternehmen habt und auch Microsoft Office 2010 Professional Plus euer Eigen nennt: Lasst das Programm nicht brach liegen! Ihr habt dafür Geld bezahlt und es wird euch das Leben erleichtern. Versprochen!

Ansonsten wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! Ich werde euch auch im nächsten Jahr mit neuen Artikeln versorgen. Auch das: Versprochen!

Fehlermeldungen bei der Verlinkung von Excel 2010 Zellen zu anderen Office 2010 Applikationen

16. November 2011 Keine Kommentare

Nach dem Kopieren von Excel-Zellen und dem Einfügen über Paste-Special – Paste link – Microsoft Excel Worksheet Object entstehen bei der Verlinkung von Excel-Zellen zu anderen Office-Applikationen Fehlermeldungen (hier in der Anleitung findet ihr leider nur die englischen Fehlermeldungen, aber auch die deutsche Version scheint davon betroffen zu sein). Weder eine Neuinstallation von Office 2010 noch eine Reparatur, noch die aktuellsten Patches von Office 2010 haben geholfen. Betroffen war Office 2010 unter Windows XP. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass auch Office 2007 oder Windows Vista / Windows 7 davon betroffen sein könnten.

Folgende Fehlermeldungen sind beim Einfügen einer Excel Verlinkung aufgetreten:

Word 2010:

Rechtsklick und danach auf Klick “Link and keep source formatting”:

“Word cannot obtain the data for the {00020830-0000-0000-C000-000000000046} link.”

Home/Paste/Paste Special… -> Paste link -> Microsoft Excel Worksheet Object

Word cannot obtain the data For the Excel.Sheet.12 link”

PowerPoint 2010:

Home/Paste/Paste Special… -> Paste link -> Microsoft Excel Worksheet Object

„The server application, source file, or item can’t be found, or returned an unknown error. You may need to reinstall the server application.“

Auch weitere Office Applikationen (neben PowerPoint oder Word) könnten davon betroffen sein. Und es könnt zu weiteren (mir noch nicht bekannten) Fehlermeldungen kommen. Doch eines haben alle gemeinsam: Die Verlinkung zwischen Excel und anderen Office Applikationen funktioniert nicht.

Aber kein Problem ohne Lösung. Nachdem ich bei diesen Fehlern irgendwann selber überfragt war und doch recht viele bei uns im Konzern davon betroffen waren, haben wir ein Supportanfrage an Microsoft übergeben. Und Microsoft wurde fündig:

Nach Aussage von Microsoft nutzt Excel den falschen Registrierungsschlüssel der für die eigentliche Verlinkung zwischen Excel und weiteren Office-Applikationen abgefragt wird. In unserem Fall hat Word z.B. folgenden Key gelesen: 5:02:05.6561654 PM WINWORD.EXE 3252 RegQueryValue HKCR\CLSID\{00000300-0000-0000-C000-000000000046}\AutoConvertTo\(Default) SUCCESS Type: REG_SZ, Length: 78, Data: {73FDDC80-AEA9-101A-98A7-00AA00374959}

Dieser Key weist Word daraufhin die WordPad.exe als OLE Server für den OLE Link zu verwenden. Mehr zum AutoConvertTo Key könnt ihr hier finden: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms693747(v=VS.85).aspx

Durch das Löschen des des kompletten „AutoConvertTo“-Ordners der sich  unter HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{00000300-0000-0000-C000-000000000046}\AutoConvertTo befindet sollte das Problem behoben sein. Überprüft bitte ebenfalls auch ob sich der String_Value mit dem Inhalt  ole32.dll HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{00000300-0000-0000-C000-000000000046}\InprocServer32 in dem Ordner befindet. Leider kann ich euch nicht sagen, wie dieser Schlüssel da reingekommen ist, noch welche Software ihn erstellt hat. Seit also vorsichtig vor dem Löschen dieses Schlüssels und macht euch ein Backup davon (wer es weiß, kann sich gerne an mich wenden).

Die Minority Report Steuerung ist nah

23. Oktober 2011 Keine Kommentare

Das Microsoft mit der Kinect einen echten Wurf gelandet hat, sollte schon hinlänglich bekannt sein. Was für Möglichkeiten aber wirklich in dem Kinectsystem stecken, lässt einem doch von Steuerungen a la Minority Report träumen. Microsoft hat ein paar Videos aus seinem Research Lab veröffentlicht, dass meiner Meinung nach unser Leben in naher Zukunft verändern wird. Und wer meinte Microsoft macht zur Zeit nur Apple nach, sollte sich diese Videos einfach mal anschauen. Genial!

Na habe ich zu viel versprochen. Zwinkerndes Smiley

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Windows 7–Programm als anderer Benutzer ausführen

16. Oktober 2011 2 Kommentare

Manchmal kann es ganz hilfreich sein, ein Programm als ein anderer Benutzer auszuführen (der nicht Administrator auf dem PC ist), der nicht der aktuell angemeldete Benutzer am Windows 7 PC ist. Dies ist insbesondere in großen Konzernen interessant, wo unterschiedliche Benutzergruppen auf dem Server angelegt sind, die unterschiedliche Aufgaben durchführen können. So darf z.B. ein bestimmter Account nur Programme installieren, ein anderer Account nur Einstellungen auf dem PC ändern. Nun fragt ihr euch, wie soll das gehen?

Ganz einfach: klickt einfach mit gehaltener Shift-Taste und der rechten Maustaste auf eine *.exe Datei oder einen Link und wählt “Als anderer Benutzer ausführen” aus. Dann nutzt den Account, der für die aktuelle Aufgabe benötigt wird:

AsOtherUser

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